KREMSTALER TECHNISCHE LEHRAKADEMIE


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Anders als in konventionellen Schulen beginnen in der KTLA nach der Zeugnisverteilung nicht die Ferien, sondern die Arbeit geht weiter. Die 1MPA setzt den 2D-CAD-Kurs fort, die 2MPA arbeitet im Betrieb, am 11.7. beginnt für beide Klassen die Sportwoche in Obertraun.

1MPA
Mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden: Gebeshuber Martin – Fa. Haidlmair – Werkzeugbau, Huemerlehner Johann – IFW – Otte, Keiblinger Julian – Greiner – Bio One, Kranawetter Martin – TCG Unitech, Zehetner Daniel – Haidlmair Werkzeugbau.
Mit gutem Erfolg bestanden: Golub Davor – Greiner Extrusion, Mehic Alen - Technoplast, Schersch Daniel – Haidlmair Werkzeugbau.

2 MPA
Mit gutem Erfolg bestand: Amon Dietmar – TCG Unitech. Dietmar Amon belegte auch beim oö. Wettbewerb der besten Lehrlinge den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!




Dietmar Amon – Klassenbester der 2MPA und Preisträger im oö. Lehrlingswettbewerb 2005

   
 

Die Konstruktionsausbildung an der KTLA umfasst einen CAD - Basiskurs mit 80 Unterrichtseinheiten und dazugehörigen Übungen im Konstruktionsbüro des eigenen Betriebes. Erstmals wurden nun die 200 Unterrichtseinheiten umfassenden Konstruktionsarbeiten vor der Prüfungskommission, bestehend aus DI Norbert Fleischmann und/oder DI Norbert Unterscheider von der KTLA, dem eigenen Lehrlingsausbildner und dem eigenen Konstruktionsleiter, präsentiert. Die Ergebnisse fielen überzeugend aus: Neun überaus professionelle Arbeiten konnten mit „sehr gut“ beurteilt werden.

Die ausgezeichneten Arbeiten:

Name Firma Zeichnungen
Dietmar Amon TCG Unitech [BILD 01] [BILD 02] [BILD 03] [BILD 04]
Andreas Birker Greiner Bio One [BILD 01] [BILD 02] [BILD 03] [BILD 04] [BILD 05]
Christian Edler Mark Metallwaren [BILD 01] [BILD 02] [BILD 03]
Rene Mejovsek Greiner Packaging [BILD 01] [BILD 02] [BILD 03] [BILD 04] [BILD 05]
Daniel Klinglmüller Greiner Extrusion  
Hannes Puschnik Mark Metallwaren [BILD 01] [BILD 02] [BILD 03] [BILD 04]
Dominik Schickmair Greiner Bio One [BILD 01] [BILD 02] [BILD 03] [BILD 04] [BILD 05]
Daniel Wallerberger IFW – Otte  
Florian Würzlhuber Haidlmair Werkzeugbau  


   
 

Der Vorstand der KTLA besuchte im Rahmen einer Vorstandssitzung die HTL Kapfenberg und überzeugte sich von der Leistungsfähigkeit dieser ausgezeichneten Schule. In der künftigen Vorgehensweise wurde volle Übereinstimmung erzielt.

Der zweiwöchige 3D-CAD Kurs für die 2MPA findet von 22. August bis 2. September 2005
in der HTL Kapfenberg statt und wird von Ab-teilungsvorstand DI Franz Kainz geleitet. Die Schüler sind dazu in der neuen Jugendherberge in Bruck untergebracht. Die Reisekosten ein-schließlich ÜF werden von der KTLA übernom-men. Die HTL Kapfenberg vermietet der KTLA die CAD-Räumlichkeiten und kann so die Ressourcen auch in den Ferien nutzen.

Der Vorstand der KTLA zeigte sich erfreut, dass den KTLA-Schülern so ein sicherer und Erfolg versprechender Weg vorgezeichnet werden kann.



V.l.n.r.: Ing. Manfred Huemer, Dr. DI Dr. Karl Gissing,
AV DI Franz Kainz, Ing. Rudolf Mark, Boris Greiner MBA,
Ing Dietmar Gruber, Ing. Manfred Rumzucker,
DI Dr. Gerhard Rois, Obmann Josef Haidlmair,
DI Norbert Unterscheider.

   
 

Gemäß Mitteilung des Landesschulrates für Oberösterreich kommt mit Schreiben vom 4. Mai 2005 der KTLA – Kremstaler Technische Lehrakademie nun auch offiziell der Status einer Privatschule zu. Die KTLA wird damit auch seitens der Schulbehörde gemäß § 14 Abs. 2 Privatschulgesetz offiziell als solche geführt. Als nächster Schritt ist nun das Ansuchen um das Öffentlichkeitsrecht geplant.

   
 

Viel Beachtung findet das KTLA-Konzept derzeit bei zwei Studentinnen, die ihre Diplomarbeit über die KTLA verfassen und in Kürze ihr Studium beenden wollen.

Karin Aigner studiert an der Universität Graz und schreibt über das Thema: „Die Entwicklung moderner privater Bildungscluster am Beispiel der Kremstaler technischen Lehrakademie“.
Gerda Berger, Studentin der Wirtschaftsuniver-sität Wien berichtet über “KTLA – Kremstaler Technische Lehrakademie: Rekonstruktion des Entwicklungs-pfades einer beispielhaften Kooperation“.

Die KTLA wünscht beiden Damen viel Erfolg bei ihren Recherchen.

 



Gerda Berger im Gespräch mit Ing. Rudolf Mark

   
 

„Wir beteiligen uns ab Herbst am Ausbildungs-programm der KTLA und schicken einen Lehrling“ so die Geschäftsführerin eines der innovativsten Betriebe Oberösterreichs, Brigitte Strauss.

Fronius ist ein international überaus erfolg-reiches Hightech Unternehmen mit über 1.400 Mitarbeitern und Werken in Thalheim, Pettenbach, Krumau und Kiew.

 

Fronius produziert Batterieladesysteme / Batterieladegeräte für private, gewerbliche und industrielle Anwendungen, Schweißtechnik-Systeme zum Lichtbogenschweißen für die Anwendungen E-Hand, MIG/MAG und WIG sowie automatisierte und kundenspezifische Schweißanlagen sowie Solarelektronik-Wechselrichter für netzgekoppelte Photo-voltaikklein- und –großanlagen sowie Insel-Solaranlagen.

 

   
 

5 Schüler der KTLA nahmen vom 28. März bis 3. April 2005 an der von Mag. Manfred MARTIN organisierten Sprachwoche in Malta teil.

Manfred Martin berichtet: „Sehr gute Woche, Lerneffekt sehr gut, Verhalten hervorragend, Gesamtidee wiederholenswert.“

Näheres: Bericht Schüler, Bericht Englisch (PDF)





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Am Freitag, 8. April 2005, wird von 16 bis 18 Uhr eine Informationsveranstaltung der KTLA für interessierte Aufnahmewerberinnen und Aufnahmewerber für das Schuljahr 2005/06 organisiert.

Neben vielen Firmenvertretern werden auch Lehrer der KTLA und einige Schüler für Auskünfte zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung zum Besuch ist nicht erforderlich. Um 16 Uhr wird vorerst das
KTLA-Projekt präsentiert, anschließend sind eine Diskussion und individuelle Beratung geplant.


   
 

Am 29. August 2005 werden wiederum junge Produktionstechniker-Lehrlinge mit der trialen Ausbildung an der Kremstaler Technischen Lehrakademie – KTLA beginnen. Damit soll sowohl leistungsstarken Lehrlingen eine schulische Höherqualifizierung als auch motivierten Schülern der 5. Jahrgänge von AHS bzw. 1. Jahrgänge von BHS eine überaus attraktive Ausbildung mit solidem praktischen Fundament angeboten werden. Die Ausbildungspartnerbetriebe der KTLA laden Burschen und Mädchen mit hoher Leistungsbereitschaft ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen.

Folgende Betriebe bieten KTLA-Ausbildungsplätze an:


AGRU – Bad Hall, Aluplast – Wartberg, Fronius - Pettenbach, Gruber Extrusion – Pettenbach, Greiner Bio One – Kremsmünster, Greiner Extrusionstechnik – Wartberg, Greiner Packaging – Kremsmünster, Mould & Matic Solutions – Micheldorf, Haidlmair Werkzeugbau – Nussbach, IFW – Micheldorf, Mark Metallwaren - Spittal/Pyhrn, MIBA – Laakirchen/Vorchdorf, SPG – Werkzeugbau – Kremsmünster, STIWA – Attnang, Technoplast – Micheldorf und Unitech – Kirchdorf.

Interessenten melden sich ab sofort entweder direkt bei den Partnerbetrieben (Adressen und Telefon-nummern findest du in der Homepage) oder im Sekretariat der KTLA unter 07582/61761-200 (Hr. Ing. Manfred Rumzucker oder Frau Sabine Zederbauer).

Bis längstens Ende Juni 2005 wird über deine Aufnahme entschieden.

 

   
 

Im Rahmen der abschließenden Verhandlungen mit der HTL Kapfenberg wurde nun vereinbart, dass die HTL Kapfenberg ab Herbst 2005 jeweils am Montag ganztägig zwei erfahrene Lehrer für den Unterricht in den Maturagegenständen zur Verfügung stellen wird.

AV DI Franz Kainz wird „Mechanik“ und „Maschinenelemente“, Prof. DI Dr. Gerhard Rois „Fertigungstechnik“ und „Werkzeug- und Vorrichtungsbau“ unterrichten. Der „3D-CAD-Kurs“ wird in der 2. Augusthälfte an der HTL Kapfenberg organisiert. Gleiches gilt in den kommenden Jahren für „Methoden der finiten Elemente“ und den Laborunterricht.

Die KTLA hat damit eine wesentliche Hürde ge-nommen. Es ist das Bestreben beider Partner, ein tragfähiges Vertrauensverhältnis zu ent-wickeln und die KTLA – Schüler bestmöglich auf die Externisten – Reife- und Diplomprüfung vorzubereiten.

 

DI Dr. Erwin Krumböck, AV DI Franz Kainz, DI Norbert Unterscheider, Dir. DI Dr. Karl Gissing, DI Dr. Gerhard Rois

   
 

Die KTLA – Ausbildnerliste wird durch einen ober-
österreichischen Leitbetrieb verstärkt.

Ab Herbst 2005 bietet auch der Attnanger Auto-
matisierer STIWA zwei von seinen 60 neuen
Lehrlingen KTLA Arbeitsplätze an. STIWA plant,
erzeugt und liefert komplette Automationslösungen einschließlich der automationsgerechten Produkt-gestaltung.

Mit insgesamt rund 950 Mitarbeitern erwirtschaf-
tete STIWA im Wirtschaftsjahr 2004/2005 einen
Umsatz von ca. Mio 92,5 EURO.


 

   
 
Im Rahmen eines Qualitätszirkels mit Lehrern, Ausbildnern und Schülern schloss das erste Semester des Schuljahres. Die Klassenvor-stände Mag. Thomas Wimmer (1MPA) und Bakk. MMag. Dr. Andrea Haider (2MPA) präsentierten ein umfassendes Leistungsbild. Die Ausbildner erhielten eine gemeinsame verbale Beurteilung ihrer Schützlinge durch die Klassenlehrer.

Die eingehende Diskussion über die Entwicklung der KTLA ließ keine Zweifel offen, dass nur unter verstärkter Anstrengung aller sich der gewünschte Erfolg einstellen wird.

6 der 17 Schüler der 2MPA erfüllten die Bedin-gungen, um an der Malta-Sprachwoche vom 27.3. bis 2.4., organisiert und begleitet von Mag. Manfred Martin, teilzunehmen. Die Aus-bildnerbetriebe übernehmen dabei 50% der Kosten.

 

   
 
Im Rahmen der Bemühungen der KTLA um einen facheinschlägigen HTL-Partner überzeugte sich die HTL Kapfenberg unter Führung von Direktor DI Dr. Karl Giessing und dem Fachprofessor DI Dr. Gerhard Rois von der Leistungsfähigkeit der KTLA und ihrer Ausbildungspartner.

Nach dem KTLA-Besuch wurden die Gäste von Boris Greiner und Manfred Huemer im Greiner Ausbildungszentrum GIT empfangen und die dort vorhandenen Einrichtungen begutachtet. Man zeigte sich überrascht vom hohen Ausbildungs-standard der Greiner-Lehrlinge.

Mit Weltmarktführer Haidlmair Werkzeugbau wurde den Gästen ein weiteres Highlight der Kremstaler Partnerbetriebe präsentiert. In Symbiose sieht Dir. DI Dr. Karl Gissing in der Partnerschaft viele Vorteile für die HTL Kapfen-berg, sei es durch fachlichen Input, Exkursio-nen, Abschlusslehrfahrten oder die Bereit-stellung von Themen für die Diplomarbeit.

Im Gegenzug wird die KTLA durch Bereitstellung von Lehrpersonal unterstützt. So werden der 3D-Konstruktionsübungsblock und Teile des Laborbetriebes in Kapfenberg organisiert, DI Dr. Gerhard Rois, langjähriger Mitarbeiter von Engel (Schwertberg), unterrichtet an der KTLA fertigungstechnische Fächer, AV DI Franz Kainz den 3D – Konstruktionsübungsblock (Catia) in Kapfenberg.

Die HTL Kapfenberg als neuer Partner der KTLA:
DI Norbert Unterscheider, Dir. DI Dr. Karl Gissing, Josef Haidlmair, DI Dr. Gerhard Rois

   
 

Am 19.11.2004 überzeugte sich Dr. Michael Landertshammer (BWK) im Beisein von Dr. Herwig Siegl und Mag. Christoph Kürner (WKOÖ) vom Leistungsstandard der KTLA. Zentrales Thema war die befürchtete Überforderung der Lehrlinge.

Durch die rigorose Vorselektion der aufnehmenden Partnerfirmen konnte der Leistungsstandard soweit hochgehalten werden, dass bislang nur ein KTLA – Teilnehmer ausgeschieden ist. Im vergangenen Schuljahr haben 17 der ursprünglich 18 KTLA – Schüler den Aufstieg in den 2. Jahrgang geschafft.

 

   
 
Im Rahmen des Projektes „WIR – Wirtschaft in der Region“ wurde seitens der Bundeswirt-schaftskammer ein Wettbewerb für vorbildliche Projekte gemeinsamer Aktionen der regionalen Wirtschaft ausgeschrieben.

Unter zahlreichen Bewerbern erreichte das Projekt KTLA bundesweit den Siegerpreis. Der Preis war mit insgesamt € 8.000.— dotiert.

Ing. Manfred Rumzucker nahm am 10. 11. 2004 von BWK – Präsident Dr. Christoph Leitl die Auszeichnung entgegen.



   
 
Erstmals stellte die KTLA im Rahmen der Welser Bildungsmesse vom 20. bis 23. 10. 2004 das triale Ausbildungssystem „Lehre – Berufsschule – HTL“ einer breiten Öffent-lichkeit vor und stieß gleich auf großes Interesse. Die Fa. Haidlmair Ges.m.b.H. Werkzeugbau stellte dafür ihren Messe-stand und ein Musterwerkzeug kostenlos
zur Verfügung.

Betreut von je zwei KTLA Schülern der 2. Klasse wurden die künftigen Interessenten bestens über das Konzept der KTLA infor-miert, sodass zu erwarten ist, dass bereits für die Anmeldungen im kommenden Früh-jahr das für die KTLA erforderliche hohe Niveau der Aufnahmewerber für alle Aus-bildungsplätze unserer Partnerbetriebe ge-währleistet sein wird.

Ein besonderer Dank gilt auch allen Partner-betrieben und dem TIZ Kirchdorf für die Beistellung von Werbematerial und Informa-tionsunterlagen.





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Mit einer großen Portion Motivation starteten 17 Schüler in einen weiteren Lehrgang der KTLA.

Vor dem Start der Berufschule ging´s allerdings noch im TIZ Kirchdorf zur „PC-Werkstatt“ um für die kommenden Schuljahre am Notebook bestens gerüstet zu sein.

Mit einer LAN-Party und der „KTLA Start Up 04“ Party ging die erste Woche für die neuen Schüler in der innovativen KTLA erfolgreich zu Ende.


   
 

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